Samstag, 27. April 2013

Chernobyl Diaries (Oren Peli)




Der nukleare Horror?

Als der Film 2012 erschien, war ich vom Trailer hin und weg und konnte es kaum erwarten, ihn mir endlich mal günstig zuzulegen. Die Chance hat sich letztens ergeben: trotz überwiegend durchschnittlicher Bewertungen waren es mir die 5 Euro doch wert. Ob der Streifen nuklearen Horror der Spitzenklasse bietet? Nein. Ob der Film ansonsten was zu bieten hat? Lesen.

Die vergessene Stadt

Die Story ist denkbar einfach gestrickt: Seit dem Unfall in Tschernobyl steht Pripyat, die Stadt ganz in der Nähe von Reaktor 4, leer. Und eigentlich wollten die Protagonisten ja nur nach Moskau reisen, allerdings macht Paul, Chris' Bruder, den Reisenden einen Strich durch die Rechnung. Extremtourismus: Es soll nach Pripyat gehen. Was als aufregender Ausflug beginnt, endet im Chaos: Erst rennt ein Bär quer durch das Haus, in dem sich die Gruppe befindet, dann funktionert das Auto nicht mehr und die Hunde drehen nachts plötzlich durch, attackieren das funktionsunfähige Auto. Und nicht nur das – etwas oder jemand scheint die Katastrophe überlebt zu haben und begibt sich auf die Jagd. Und an dem Ansatzpunkt hätte man so viel mehr draus machen können.

Erster Minuspunkt: Das hier ist kein Found Footage, die Kamera suggeriert es aber zu 90% des Films. Es wackelt und ruckelt, man erkennt oft nichts als finstere Nacht, nein danke, so macht das keinen Spaß. Das hier ist einfach nur hektisch und hätte vielleicht bei einem Found Footage Sinn gemacht. Aber hier?

Zweiter Minuspunkt: Die Geschichte wird nicht konsequent genug entwickelt. Man bekommt gegen Ende zwar einen schleierhaften Hinweis auf eine angebliche Regierungsverschwörung, bekommt ansonsten aber leider keine Hinweise über die Menschen, die in Pripyat zurückblieben. Oder wieder herzogen? Man weiß es nicht.

Dritter Minuspunkt: Ich finde es okay, wenn der Fantasie genug Spielraum gelassen wird, wenn man nicht wirklich weiß, was da im Schatten lauert, aber ich hätte dann doch gern wenigstens ein paar mal die „Monstrositäten“ in Nahaufnahme gesehen. Das ist bei Chernobyl Diaries nicht der Fall: Entweder verhindert es die extreme Wackelkamera oder man erkennt die Hinterbliebenen nur schleierhaft aus der Ferne. Am Schluss bekommt man sie dann doch kurz zu Gesicht – meiner Meinung nach zu wenig.

Und sonst? Die Atmosphäre ist doch recht beklemmend, die verlassene Stadt, die düstere Stimmung, das ergibt alles in allem ein rundes Bild. Nur leider reicht das alleine nicht, um einen Film sehenswert zu machen.

Fazit

Ich fasse mich in dieser Rezension relativ kurz: Dieser Film ist nicht wirklich spannend, die Geschichte entwickelt sich nur träge und bleibt hinter der Erwartungshaltung deutlich zurück. Die Wackelkamera vermiest einem das Seherlebnis und dass man die Menschen der Geisterstadt nicht wirklich zu Gesicht bekommt, das frustriert doch sehr. Der ein oder andere Spannungsmoment ist sicherlich vorhanden und die Atmosphäre sorgt für einen wohligen Schauer, für einen Filmabend also sicherlich geeignet. Ein zweites mal werde ich mir Cherobyl Diaries jedoch nicht ansehen. Von mir gibt es daher:

5/10

Keine Empfehlung, aber auch kein Rohrkrepierer. In diesem Sinne!

Sonntag, 21. April 2013

Die Jagd Review



Die Kraft des Kinos

Viele gute Filme laufen meistens unter dem Radar der Öffentlichkeit. Während in den Kinos oft nur Blockbuster und einheimische Filme zu Sehen sind, läuft so manche andere Perle in kleineren Filmhäusern. Da dieser Film schon im Trailer bei mir große Neugierde hervorrief, war ein Warten auf die DVD nicht möglich. So musste ich dann doch die Regel brechen keine Kinofilme zu reviewen um Filmfans auf dieses Schmuckstück aufmerksam zu machen. Das Glück war mir auf meiner Seite, den gemeinsam mit einer Leserin durfte ich diesen Streifen in einem kleiner Programm Kino schauen. Desweiteren handelt es sich bei diesem Streifen um ein weiteres Werk von Thomas Vinterberg. Dieser hat die Rolle des Regisseurs, des Drehbuchautors und des Producers übernommen und dank dem Dogma Streifen "Das Fest" einen sehr guten Ruf in der Filmwelt. Warum es sich bei diesem Film um einen der besten Vertreter des Jahres 2013 handelt, und dieser zeigt warum skandinavisches Kino erstklassig sein kann, lest ihr jetzt.

Story

Der 40- jährige Lucas (Mads Mikkelsen) hat eine Trennung mit seiner Frau hinter sich. Nachdem er auch noch seinen Job als Lehrer verliert bekommt er dank seiner Freunde eine Stelle als Kindergärtner in einer dänischen Kleinstadt. Dort scheint er seine Ruhe gefunden zu haben und auch seine Beziehung zu dem eigenen Sohn wird besser. Als jedoch der Verdacht kommt er hätte die kleine Tochter Klara (Annika Wedderkopp) seines besten Freundes Theo (Thomas Bo Larson) angefasst, sieht es sich bald einer Jagd des gesamten Dorfes gegenüber.

Kritik

Die Story des Films widmet sich einem sehr heiklem Thema des Kindesmissbrauches durch einen männlichen Erzieher. Jedoch nicht aus der Sicht des Opfers, sondern des Täters. Dessen Unschuld ist dem Zuschauer jedoch von Anfang an klar. Der Fokus des Streifens zeigt wie sich in dessen Umfeld alles verändert. Eine kleine Lüge löst in diesem Fall eine Lawine aus. Aus Freunden, die sich seit 20 Jahren kennen werden Feinde welche nicht vor körperlicher Gewalt zurückschrecken. Die Erwachsenen der Gesellschaft sind nicht fähig zu handeln sondern entwickeln sich zu einem gefährlichen Mob, welcher auch für Lucas Familie gefährlich wird. Bis zum Ende schafft es der Film sein Niveau aufrecht zu erhalten. So ist das Ende in seiner Art und Weise doch verdammt treffend und passend gewählt. Ich möchte nicht zu viel zu diesem Film schreiben. Den er umreißt gewichtige und schwer verdauliche Themen. Und dennoch schafft es der Streifen immer an bestimmten Punkten zu berühren und trägt mit ruhiger Bildsprache und Musik dazu bei knapp 2h gebannt vor dem Bildschirm zu sitzen. Szenen wie die Kirchenszene an Heiligabend bleiben noch lange im Gedächtnis.

Der Film scheint bei seinen ganzen positiven Punkten perfekt zu sein? Nein, nicht ganz. Es gäbe da tatsächlich kleinere Punkte die es zu bemängeln gilt. Zum einen fehlt mir persöhnlich Einblick in die Gerichtsverfahren. Man erfährt von diesen nur Versatzstücke, sieht aber nichts. Und zum anderen handeln die Menschen alle extrem. Da wäre die Figur der Kindergärtnerin Grethe zu nennen. Sie lässt keinen Dialog mit Lucas zu, handelt zwar schnell, was bei so einer Tat richtig wäre, schürrt aber zusätzlich Panik. Auch die Hinführung zum Ende hin ist sehr abrupt und schnell gegangen.

Fazit

Das sind jedoch nur Kleinigkeiten. Bei die Jagd handelt es sich um einen der besten Filme des Jahres. Das kann ich zumindest jetzt schon sagen. Spätestens bei DVD Release sollte jeder Leser und Filmfan zugreifen. Der Film hat ein ungwöhnliches schweres Thema, ein gutes Drehbuch, tolle Schauspieler/innen, guten Soundtrack, ein tolles Ende und Erinnerungswürdige Szenen. Das reicht ganz locker zu einer

9/10 (Kinowertung)

Bei DVD Ansicht kann man das gerne auf 10/10 korrigieren, da man bei mehrmaligen Sehen sicher stärker auf Details achten wird.

Samstag, 20. April 2013

Ein exzellenter Tipp

Bill und Ted, ein exzellenter Film, unumstritten einer der exzellentesten Filme aller Zeiten, und das sage ich im vollen Ernst. Grund genug, den Jungs von Naggeria zu danken, dass sie, amüsant wie immer, das Gameboy-Spiel des gleichnamigen Klassikers unter die Lupe genommen haben. Ich bin zwar ein bisschen weiter gekommen wie die zwei pälzer Game-Freaks, allerdings habe ich dieses Game nie bis zu Ende gezockt - es ist einfach knallhart.

Das neue Let's-Play hat mir mal wieder ordentlich Lust auf den Film gemacht - vielleicht sehe ich ihn ja bei der nächsten Filmbörse im Mai? Bis dahin: Das Naggeria-Video und den Trailer zu dieser klassischen Perle seht ihr im Anhang. Viel Spaß damit, euer Outlaw.





Dienstag, 2. April 2013

Review: 96 Hours/Taken



Review: 96 Hours (engl. Titel = Taken)

Wie an Feiertagen üblich will das Fernsehen einige tolle Filme präsentieren um zumindest in diesem Zeitraum größere Blockbuster und themenspezifische Streifen  bieten. Doch wenn man genauer hinsieht merkt man erst wie generisch und absehbar das oftmals ist. Da gibt es zum einen die für einen Oscar nominierten Filme wie 127 Hours, die Blockbuster wie Harry Potter, die Glatze von Bruce Willis, Animationsfilme, den typischen Hollywood Actionfilm, Til Schweiger Huldigungen, Weltuntergangsszenarios und die Verfilmung der Bibel um etwas religiöses zu bieten. Im Prinzip fast eins zu eins auf andere Feiertage übertragbar. Doch am Karfreitag hat sich ein Film ins Programm geschlichen welcher doch als Geheimtipp zumindest für die Filmkunst aus Frankreich gilt. Die Rede ist von Taken, oder wie liebevoll umbenannt 96 Hours. Natürlich rümpft man bei dem Namen des Produzenten Luc Besson die Nase und fragt sich wie man noch von einem "Geheimtipp" sprechen kann. Dieser Streifen ragt dann doch aus der Masse seiner Filme der letzten Jahre heraus und stellt sich als einer der meiner Meinung nach besten Vertreter des Rache und Actiongenres heraus.

Story

Im Mittelpunkt steht der ehemalige Haupakteur Bryan Mills (Liam Neeson). Dieser willigt um bei seiner Tochter Kim (Maggie Grace) und seiner Exfrau Lenor (Famke Jannsen) Pluspunkte zu sammeln eine Reise mit ihrer Freundin zusammen nach Paris ein. Als diese jedoch entführt wird, tut er alles um seine Tochter aus den Klauen eines albanischen Mädchenhändlerrings zu befreien.

Kritik

Das ist das zusammendfassend dieses gesamte Storykorsett. Der Film macht schon relativ zu Anfang klar, dass er nichts anderes sein möchte als ein Unterhaltungswerk. Der weitere Verlauf der Geschichte dient nur noch zur Überleitung der nächsten Actionsequenz. Hierfür Liam Neeson zu verpflichten war ein absoluter Glücksgriff. Der Schauspieler schafft es den paranoiden, berufserfahrenen und zu allem entschlossenen Vater / Spezialagenten überzeugend auf die Leinwand zu übertragen. Vor allem aber alle über  die gesamte Laufzeit großzügigen verstreuten Verfolgungsjagden, Kampfszenen und Schießereien meistert dieser Mann absolut hervorragend. Man möchte fast sagen sensationell für einen Schauspieler, welcher vorher eher als Charakterdarsteller bekannt wurde und somit komplett gegen das eigene Image agiert. Hätte man einen Akteur des B- Kinos oder einen Actionheld verpflichtet wurde diese Emotionalität und Dichte möglicherweise auf der Strecke bleiben. Auch wenn diese Rolle wie jede andere auch stark überzogen ist. Mills wirkt dabei teilweise wie das Böse, unfehlbare Ich von Jason Bourne. Im Gegensatz zu ihm sind die Rollen der Frauen sehr klischeehaft und einfach schlecht geschrieben. Maggie Grace spielt eine verzogene, unreife 17 Jährige Tochter die zu Anfang sehr nervt und es nicht schafft beim Zuschauer Sympathie aufzubauen. Bei der Ehefrau Lenor ist es ein ähnliches Bild. Sie auf die Rolle der nicht zu ertragenen Ex festgesetzt. Das ist bedauerlich. Mit besserem Figurendarstellungen und vor allem Dialogen hätte man durchaus den Zuschauer noch mehr mireißen können. Das hätte der kurzweiligen Länge des Filmes keinen Abruch getan. Um vor allem die männlichen Zuschauer etwas zu beruhigen hat man die Ex Popsängerin Holly Valance engagiert die als Popsternchen mit ihrem schönen Aussehen in den Bann zieht, aber ebenfalls nicht mehr als ein Abziehbild ist. Andere Figuren wie Kumpels aus den Special Forces und der aktuelle Mann der Exfrau haben keine besondere Rolle welche in Erinnerung bleibt.
Die Bösewichter und die Stadt Paris werden noch schablonenhafter dargestellt. Wenn der Film nicht aus den USA kommen  kommen würde, wäre man  als Kritiker durchaus geneigt das Adjektiv rassisstisch in den Mund zu nehmen. Bei einer französischen Produktion wirkt das doch etwas seltsam. Im Grunde genommen zeigt der Streifen zwei Aussagen besonders deutlich. Frankreich ist ein Paradies für Verbrechen und Korruption. Zweitens sind laut Drehbuch so ziemlich alle jungen wie alten Albaner Drogendealer, Mädchenhändler und Zuhälter.
Das zieht sich wie ein Leitfaden durch den ganzen Film und verleiht einen negativen Nachgeschmack.

Fazit

Der Streifen eine Actionperle des Jahres 2008 gewesen. Die kompromisslose und schnörkellose Art wünscht man sich doch in mehr Filmen. Wer auf Old School Filme steht und auf Spezialeffekte verzichten kann fühlt sich sofort wohl. Negativ ist die profillose und stereotype Darstellung der weiblichen Rollen sowie eine sehr rassisstische Darstellung albanischer Bürger zu nennen
Deswegen reicht das hier genrebedingt zu einer dennoch insgesamt starken

8/10

Anmerkung zur Deutschen Fassung: Zur großen Überraschung ist diese mit einer FSK 16 versehen uncut und relativ günstig ab 05 Euro zu erstehen. Das ist verwunderlich, da Filme aus dem B- Sektor mit dieser Thematik und ähnlichem Härtegrad oft mit einer FSK 18 oder härter geprüft werden.

Montag, 25. Februar 2013

Voraussicht: Mannheimer Filmbörse Obscura am 02. März




Outlaw's Senf zur Börse: 

Diesmal müssen wir bei weitem nicht so lange warten, wie es die Wochen zuvor der Fall war: Bereits einen Monat nach der letzten Filmbörse im Februar findet nun, am 02.03.2012, direkt die Nächste statt. Unter dem Namen „Obscura“ und mit einer interessanten Erweiterung wird dieses Event sicherlich erneut die Räume füllen. Neben den altbewährten Filmständen, die uns die Taschen erneut leeren werden, gibt es wohl für Freunde extremer Musik einiges zu entdecken: CDs und LPs aus den Bereichen Death Metal, Black Metal, Punk, Doom, und weiteren Genres, werden einen zweiten Blick für Fans wert sein. Hoffen wir mal, dass die musikalischen Angebote im Gegensatz zu den Filmen nicht überwiegen, das fänden wir von den Quadrataugen sehr schade. Was wir uns diesmal ergattern möchten, könnt ihr nun in unserem kleinen Vorausblick lesen:

Outlaw wünscht sich:

Die zuletzt gekauften Filme sind alle gesehen, mittlerweile sind wieder ein paar dazugekommen (welche da unter anderem wären: The Legend Of Goemon, Storm Warriors, The Last Seven), höchste Zeit, meine Wunschliste abzuarbeiten. An erster Stelle steht dieses mal, was mir auf der letzten Börse doch einen Tick zu teuer war: Cabin In The Woods. Außerdem ist erst vor kurzem Abraham Lincoln – Vampirjäger erschienen, was mir doch recht interessant scheint und entgegen meinen Erwartungen ganz gute Kritiken einheimsen konnte. Zu spät kam ich letztens auch bei Deadset: Die Mini-Serie soll ja wirklich ziemlich gut sein, da ich ein Fan der Walking Dead-Staffeln bin, scheint mir das fast schon als Pflichtkauf. Wenn ich mich recht entsinne waren es gerade mal 14 Euro für die Bluray, die schon beim zweiten Rundgang weg war wie warme Semmeln – hoffen wir mal, dass das Angebot diesmal ähnlich günstig daher kommt, dann schlage ich sofort zu.

Ansonsten lasse ich mich überraschen und nehme mir zwecks dem wem eher spärlichen Budget weniger vor als bei der letzten Börse: Vielleicht ein günstiges Mediabook oder auch mal der ein oder andere Blindgriff werden sicher drin sein. Wir werden berichten.

Marshal's Senf zur Börse:

Neues Design?

Ein neuer Name bedeutet Veränderung. Auch die Mannheimer Filmbörse scheint sich neu erfinden zu wollen. Doch ist das wirklich nötig? Meiner Meinung nach ja, denn das Ganze entwickelt sich immer mehr zur Horror- und Trash-Börse. Damit fixt man meinen Kollegen Outlaw an. Mich nicht so wirklich. Ich hätte mir gerne abseits des Hollywood-Mainstreams, welchen ich auch in den gängigen Elektrofachmärkten erwerben kann, mehr Anspruchsvolles gewünscht. Dass man die Börse mit Musik vermischen will, scheint mir auch nicht notwendig, da hätte ich lieber eine Musik- oder DVD-Börse, welche getrennt voneinander veranstaltet werden. Aber man kann sich immer überraschen lassen. Vielleicht wird das doch ein toller Erfolg? Wir werden sehen.

Hier möchte ich mal kurz aus meiner langen Wunschliste einige Filme aufzählen, die unbedingt auf der Börse erhältlich sein sollten. Dazu gehören Special-Editions, ebenso wie Serien und Streifen jeglichen Genres, die schwer zu finden sind. Die Reihenfolge spielt keine Rolle - viel Spaß beim stöbern!

Marshals Top-7-Wunschliste

1. Südkorea und Japan Hong Kong = Filme mit Stil!

A Company Man: Erwartet wird ein harter, düsterer, schön bebilderter Actionfilm aus Südkorea.
Motorway: spannender Polizei/Triaden-Film von einem meiner Lieblingsregisseure Johnnie To.
Sion Sono Filme: seine Filme sollen total abgedreht und skurril sein, sicher einen Blick wert.
Samurai Filme: Da interessieren mich besonders alte S/W-Filme aus Japan und Animes zu dem Thema.

2. Französische Filme

Switch / Death List: Spannendes Französisches Kino aus Frankreich mit dem Ex Fußballstar Eric Cantona.
Ziemlich beste Freunde: Soll angeblich die beste Komödie seit Jahren sein. In Deutschland war dieser Film der Beste des Kinojahres 2012.
The Blind Man: Eine Film des Starproduzenten Luc Besson, in dem ein Blinder Mann Katz und Maus mit einem Polizisten spielt

3. Hollywood und Niveau?

Killer Joe: Amerikas White Trash Familienstruktur wird auseinandergenommen. Intensiv, gelobt und auf meiner Liste
God Bless America: Ein Mann sieht nach dem Anschauen einer amerikanischen Trash Show rot und rächt sich an der Gesellschaft. Böse, brutal und nachdenklich. Der richtige Film für die Quadrataugen.
Dein Weg: Ruhiger Film vom Pilgerpfad in Santiago de Compostela. Ruhig, warmherzig und gute Schauspieler.

4. Romantik

Rome in Love: Ellen Page + romantisches Italien - Woody Allen = einen Blick wert
Restless: Smarte Indy Comedy mit Mia Wasikowska von Gus van Sant
Dolls: 3 Kurzfilme mit verzweifelter Liebe als Hauptthema

5. Gute Filme aus Deutschland?

Nydenion - Krieg der Kolonien: Deutsche Sci Fi im Stile von Battlestar Gallactica.
Reality XL: Deutsche Sci Fi mit vielen Dialogen, könnte interessant sein.
Street Gangs: Ein Martial Arts Film aus Deutschland? Muss ich sehen!

6. Fantasy

Painted Skin Ressurection: Fortsetzung eines Wuxia Filmes aus China. Eher für Fans wie mich interessant
Blood Letter: Ein Martial Arts Film aus Vietnam? Klingt interessant, sieht gut aus und kann dem Genrefan gefallen.
The Four: Eine Mischung aus X-Men, Martial Arts, Buchverfilmung, Fantasy = Wirrer Mix mit Überraschungspotenzial.

7. Spezielles

Jim Jarmush Collection: 9 Filme des Indipendent Regisseurs. Nachdem ich auf der letzten Börse für 30 Euro nicht zugegriffen habe, wird das diesesmal gemacht.
Chuck Season 5: Letzte Staffel einer witzigen wie leicht zu verdauenden Agentenserie. Ich hatte meinen Spass mit Staffel 1-4

Noch ein paar Worte zur Oscar-Verleihung

Diese kann ich aus zeitlichen Gründen leider nicht verfolgen. Hier mein Tipps für den besten Film:

Mein Tipp: Silver Linings: Wegen Jennifer Lawrence und dem verpatzten Oscar für Winter's Bone

oder Les Miserables: Die Jury mag solche Art von Filmen, siehe Chicago

Mein Wusch: Argo, weil Affleck von einem mittelmäßigem Schauspieler zu einem tollen Regisseur mutiert ist und dafür belohnt werden sollte.

Der Rest:

Beast of the Southern Wild: Zu wenig Promotion

Django Unchainched: Jury mag Tarantino nicht, Rassismus-Vorwürfe

Liebe: zu wenig Promotion, Dennoch Außenseiterchance? Von Deutschland mit produziert. Ein Sieg würde unerträgliche Medienpräsenz seitens des Boulevards auf sich ziehen.

Life of Pi: Ang Lee hat schon einmal einen Oscar bekommen (Tiger and Dragon)

Zero Dark Thirty: Zu viele negative Schlagzeilen vor dem Start der Verleihung

Lincoln: Zu viele negative Schlagzeilen vor dem Start der Verleihung

Leserwünsche

Natürlich wollen wir auch auf Leserwünsche eingehen. So hat sich ein Kollege gewünscht, ob man nicht den griechischen Film Dogtooth rezensieren kann. Ebenso wünschte sich ein anderer User eine Kritik zu Maniac. Da muss man noch etwas Geduld walten lassen. Die FSK hat sich geweigert dem Streifen eine FSK 18 zu geben, sodass vom Label versucht wird, eine Spio-Freigabe zu bekommen. Auf ein 30 Euro Media Book aus Österreich werde ich zumindest verzichten. Zu teuer.
Eine Leserin hat noch einen interessante Bitte abgegeben: Könnten wir nicht Musik rezensieren? Das ist nicht geplant. Sollte es aber interessante Musikstücke in einem Film geben, werden wir darauf hinweisen. Aber auch Filme, welche sich mit Musikern, Musik etc. beschäftigen können bei Interesse natürlich begutachten werden. Schreibt uns gerne einfach an!

Montag, 18. Februar 2013

Review: Die Tribute von Panem - The Hunger Games


Kampf und Utopie einer Kopie?

Aufstand gegen totalitäre Regime, Kinder die aufgrund dessen zum Kämpfen gezwungen sind und Medien, die dieses genüsslich ausschlachten, klingen nach sehr interessantem Filmstoff. Der Streifen basiert auf einer sehr bekannten, und mit dem Jugendliteraturpreis ausgezeichneten Romanvorlage. Ich selbst habe diese nie gelesen, kann also nur die Meinung zu dem Film wiedergeben. Der Grund, warum ich diesen Film hier rezensiere, ist aber nicht die Buchtrilogie, sondern weil der Film mich an ein anderes Werk erinnert.

Story

Zu Beginn wird in einer Texttafel sehr kurz auf die politischen Verhältnisse eingegangen, bevor einem in einer kurzen Jagdsequenz die Hauptdarstellerin Katniss (Jennifer Lawrence) und die Familie vorgestellt werden. Nun folgt eine aus den Trailern bekannte emotionale Szene, in dem aus ihrem Distrikt 12, ein weiblicher und männlicher Rekrut für die alljährlichen Hungerspiele ausgewählt werden. Um ihre Schwester vor diesem Schicksal zu bewahren, meldet sich Katniss freiwillig. Zusammen mit Peeta (Josh Hutherson) wird sie nun in das Kapitol gebracht, die über allen 12 Distrikten steht, und diese Kämpfe in Panem organisiert. Zusammen mit einem Team, bestehend aus einem Trainer namens Haymitch Abernathy (Woody Harrelson), Cenna, einem Stylisten (Lenny Kravitz) und, ich nenne sie mal "Lottofee des Districts Effie Trinket" (Elizabeth Banks), werden sie fortan die Zeit verbringen, und auf die Kämpfe vorbereitet. Nebenbei müssen die beiden Kandidaten sich noch in verschiedenen Shows beweisen, um ihre Popularität zu steigern. Danach geht es direkt zu dem Kampf in denen es laut Reglement nur einen Sieger geben darf.

Kritik

Die Schauspieler erledigen in dem Film ihre Rolle alle sehr solide. Warum jetzt die beiden Hauptdarsteller mit Auszeichnungen geehrt werden, verstehe ich nicht ganz. Okay, es sind vielleicht nur MTV Awards und Teen Choice Awards, aber es sind Preise. Jennifer spielt solide, man nimmt ihr die Rolle als Katniss ab. Im Jahr 2013 ist sie außerdem für ihre Rolle in Silver Linings als Hauptdarstellerin für den Oscar nominiert. Wenn sie sie nicht allzu viele Fehler in der Rollenauswahl begeht, dann steht eine große Karriere an. Josh Hutcherson ist meiner Meinung jedoch fehlbesetzt. Er schafft es nicht in den wichtigen Szenen seiner Figur Emotionen und Gefühle einzuhauchen, so dass einige Szenen im Film nicht glaubwürdig rüberkommen. Loben möchte ich jedoch drei weitere männliche Nebendarsteller Woody Harrelson, Lenny Kravitz und Stanley Tucci. Ersterer spielt dem Alkohol zugetanen Ex- Hunger Spiele Sieger und Trainer sehr überzeugend. Er verdient mehr Aufmerksamkeit da er neben Blockbusterfilmen auch in anspruchsvollen Filmen gute Leistungen zeigt. Die Überraschung des Films ist für mich aber der Musiker Lenny Kravitz. Die Rolle des nachdenklichen Stylisten füllt überraschend gut aus. Stanley Tucci spielt die schleimige Rolle des Show Moderators Ceasar Flickerman wirklich schön überzeichnet und erinnert an andere nervige Shows und TV- Formate.
So gut die Nebendarsteller überzeugen, so enttäuscht bin ich dann doch von der Geschichte an sich. Ein Buch perfekt zu verfilmen ist in den meisten Fällen unglaublich kompliziert, da es schwierig ist den wichtigen Inhalt zu extrahieren und kinogerecht auf die Leinwand zu adaptieren. Oftmals setzt man lieber auf schöne Effekte als auf die Geschichte. Auch bei diesem Film bin ich mit einigen Szenen nicht recht glücklich gewesen. Das der Fokus der Handlung auf Katniss und Peeta liegt ist klar, dennoch hätte ich mir gewünscht auch etwas über die anderen Teilnehmer zu erfahren. Außer der Freundschaft zwischen dem kleinen Mädchen aus Distrikt 11 und der Hauptdarstellerin erfährt man wenig über andere Kinder. Zumindest scheint es mit Cato, dem Jungen aus Distrikt 11, Fuchsgesicht und dem Ex Champion Haymitch Abernathy genug Alternativen  zu geben. Ebenso erfährt man sehr wenig über die anderen Distrikte. Gerne hätte ich erfahren, wie das Verhältnis untereinander ist, was die Besonderheiten der jeweiligen Distrikte sind und ob es zum Beispiel auch untereinander Probleme gibt. Die Informationen hierzu waren doch relativ dürftig. Das könnte sich in den folgenden Teilen ändern. Dadurch, dass man sich für die Hauptgeschichte nur eine Stunde Zeit nimmt verpasst man die Welt die einem gezeigt wird zu füllen. Alles wirkt gehetzt. Als positiv empfinde ich das lange Finale, die titelgebenden Hungerspiele. Das ist für so einen auf den Mainstream abzielenden Film sehr löblich. Als Zuschauer sitzt man gebannt vor dem Fernseher und verfolgt wie sich die Heldin schlägt. Hier folgt nun ein Kritikpunkt der dem Film durchaus vorgeworfen werden könnte. Dieser Endkampf ist ein psychisch- körperlich belastendes und auch ein von Gewalt strotzendes Ereignis. Dennoch sieht man außer einen kreischenden Hauptdarstellerin zu wenig davon. Eine blutigere Kampfchoreographie cuttet man sehr stark, einen Genickbruch eines Jungen lässt man im Gegenzug unkommentiert gesehen. Ich möchte auf keinen Fall mehr Gewaltorgien gutheißen, die Hungerspiele sind aber dazu da um die Distrikte zu bändigen und das reiche Volk zu unterhalten. Das es die Kinder, Jugendlichen und auch jungen Erwachsenen scheinbar kaum berührt ist nicht anzunehmen. Wie in einem Abenteuerfilm tun sich Gruppen zusammen und gehen auf die Jagd als wäre das alltäglich. Da wäre mehr drin.

Hungerspiele in der Realität?

Nun kommen wir zu dem Hauptgrund warum die Tribute von Panem so erfolgreich und beliebt bei Kindern und Jugendlichen sind. Sie treffen den Nerv der Zeit perfekt. Die Beispiele unten sind nur meine Ideen und nicht in aller Ausführlichkeit dargestellt.

Der Kampf in der Hunger Spielen: Diesen Fight kann man durchaus auch auf die Scharmützel bei einer Bewerbung übertragen. Man versucht einen Platz gegen viele Andere zu bekommen. Gerade bei Universitäten ist die Platzanzahl oft sehr gering, so dass oft diejenigen gewählt haben welche die besten Vorrausetzungen mitbringen. Auch bei den Hungerspielen gewinnt derjenige welcher das beste Paket hat.

Der Kampf gegen das Kapitol/ die Eltern: Kinder können sich möglicherweise besser mit den Hauptfiguren identifizieren, da sie für die Entwicklung ihrer eigenen Identität auch oft mit den Eltern streiten. Da diese ja oft alles besser wissen und vorschreiben was zu tun ist.

Der Kampf der lieben Medien: Die Darstellung hat der Film gut getroffen. Die Teilnehmer müssen sich die Gunst der Zuschauer erarbeiten um Vorteile zu erreichen. Ganz wie bei gängigen TV- Formaten. Wer sich nicht gut vermarkten lässt, der geht.

Es gibt noch andere Querverweise wie Gladiatoren, Politik etc. Allein diese Anspielungen sind es wert eine gute Wertung zu zücken. Naja, zumindest wenn es Battle Royale nicht gäbe.

Battle Royale, die wahren Hungerspiele

Wie schon in der Einleitung angedeutet kamen mir während des Schauens viele Gedanken an den Film Battle Royale. Die Gemeinsamkeiten sind dann doch sehr gravierend. Ich möchte hier nur einige aufzählen.
In beiden Filmen agiert ein totalitärer Staat im Hintergrund. Panem ist an die USA angelehnt, die Welt in Battle Royale an Asien. Auch hier gibt es Kämpfe untereinander bei dem es nur einen Sieger geben darf. Im Gegensatz zu dem US Verschnitt wird in Japan niemand trainiert. Es gibt viele Charaktere die 1 zu 1 übernommen wurden. Fuchsgesicht kommt fast gleich in Battle Royale vor. Ein Junge aus Distrikt 1 (Cato) und das kleine Mädchen aus Distrikt 11 sind auch so ähnlich im Japanischen Orginal vorhanden. Das Ende der beiden Filme ist gleich.
Es gibt noch ein paar Punkte mehr die man kritisieren kann. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Romane und der Film viele Inhalte übernommen haben.

Fazit

Eigentlich gehört dieser Streifen zu den besseren Literaturverfilmungen. Die vielen Verweise und Interpretationsmöglichkeiten sind toll. Dafür fehlen kleinere Details bei Welt und Charakteren. Am schlimmsten jedoch wiegt der Vergleich mit Battle Royale, der an einigen Stellen den Film wie ein Plagiat wirken lässt. Das hinterlässt bei dem tollen Szenario, welches den Film eigentlich abhebt einen sehr faden Beigeschmack hinterlääst. Es ist im Grunde ein Battle Royale dieser Zeit, der den Nerv der Zuschauer trifft. Mehr als

5/10

sind für diese "softe und seichte" Variante nicht drin, da das Vorwissen zu Battle Royale negativ einfließen muss und mich beim Schauen beeinträchtigt hatte. Fans der Romane und Sci Fi / Utopie Szenarien ist der Film dennoch mit Vorsicht zu empfehlen.

Freitag, 15. Februar 2013

Review: Transporter 2: The Mission


Eine Schnäppchenjagd mit Folgen?

Manchmal kommt es zu Begegnungen der etwas anderen Sorte in der Filmlandschaft, bei denen man einfach nicht nein sagen kann. 2.50 Euro für zwei Filme, selbst wenn diese nur aus einer Zeitschrift stammen, sind doch ein nettes Angebot. Bei den Streifen handelt es sich um Kopfgeld - Perrier's Bounty und Transporter 2: The Mission. Nachdem der zweite Transporter bei meiner Review zu Safe nicht so gut wegkam, dachte ich mir, eine zweite Chance hat doch jeder mal verdient. Ich war damals jung und es ist knapp sieben Jahre her, seit ich in den zweifelhaften Genusses dieses Machwerks gekommen bin. Der Hauptdarsteller Frank aus den Filmen hat eine vierte Regel, die lautet: "Versprich nie was du nicht halten kannst!" Dass man damit vorsichtig umgehen sollte, lest ihr jetzt.

Kritik

Frank (Jason Statham) hat einem Kollegen versprochen, ihn während eines Chauffeur-Jobs zu vertreten. Er kutschiert einen kleinen Jungen von der Schule nach Hause. Bei einem Besuch beim Arzt wird dieser entführt. Und so nimmt Frank den Kampf gegen die Gangster auf und bekommt dabei Hilfe von seinem einzigen Freund Inspektor Tarconi.

Die Story ist genau so dünn, wie sie sich anhört. Der Rest des Films leider auch, dabei fängt das Ganze gut an. Eine gute Kampfszene in einem Parkhaus, gute Optik und ein bisschen filmische Moral, da Statham ein junges Mädchen in die Schule schickt. Action, Gewalt, alles super. Aber bloß nicht die Schule schwänzen. Nachdem das Kind entführt wird, machen wir Bekanntschaft mit unseren Antagonisten. An Stelle Nummer Eins steht Antonio Banderas. Nein, Moment eher der unbekannte, nicht existente kleine Bruder. Flankiert wird er von einer praktischen Kombination aus russischen Wissenschaftlern und Gangstern in einem. Oben auf dem Chef sitzt die Feme Fatale Lola. Laut Drehbuch wohl eine Mischung aus sexy und psychisch erkrankt. Klingt also nach einem interessanten, genretypischen Cast? Nein, leider weit gefehlt. Antonio Banderas 1/2 schafft es zu keiner Zeit, einen interessanten Gegenspieler zu mimen. Es gibt eine gut anzuschauende Kendo-Trainingssequenz, dennoch kommt das im Film nicht wieder vor. Das ist schade, so könnte der Schurke wenigstens etwas eigenständiges vorweisen. Lola, die gerne mit einer Mischung aus cool, lasziv, oder gestört in der Gegend rumtänzelt, wirkt auf mich total fehlbesetzt und nervt in jeder ihrer Szenen. Nach den ersten Actionszenen und der Auftritte der Bösewichte folgt eine Einstellung, die mich fast dazu gezwungen hätte, auf meinen Bildschirm einzuschlagen. Eine Bombe am Auto wegzubekommen auf so eine haarsträubende Weise wie hier ist einfach absurd und ärgerlich. Sehr interessant, dass bei einem Film, der sich Transporter nennt, die Fahrszenen allesamt mies sind. Bei den Kampfszenen gibt es außer 2 Choreographien auch nichts wirklich interessantes. Auch hier wäre mehr herauszuholen gewesen, und das trotz des bekannten Stunt-Koordinators Corey Yuen. Ist also an diesem Film alles schlecht? Nein, die Auftritte von Inspektor Tarconi zählen zu den Highlights. Witzige Dialoge mit Statham, Weisheiten über französisches Essen und insgesamt ein gutes Spiel. François Berléand liefert über die ersten 3 Teilen und auch in der dazugehörigen Serie eine gute Arbeit ab.

Fazit

Abschließend muss man hier doch ein sehr ernüchterndes Fazit ziehen. Der Film ist wirklich fast ein totaler Flop. Für wenige gute Kampfszenen und einigen witzigen Momenten vom Kommissionär kann man keine gute Wertung zücken. Wie war das noch am Anfang? "Versprich nie was du nicht halten kannst!" Sollte man sich für diesen Film merken.

2/10

Anmerkung: Es gibt noch einen Extended Cut, ob dadurch der Film besser wird, wage ich zu bezweifeln.